Mit Modularisierung Kosten senken und Absatz steigern

Modularisierung der Produkte

Hebel für Effizienzsteigerungen im Maschinen- und Anlagenbau

Zunehmend werden Maschinenbaureihen und Anlagen als konfigurierbare Funktionen in Kombination mit Optionen ausgelegt. Dies geschieht zumeist auf Basis eines Baukastens oder einer Plattformstrategie unter Nutzung von Werkstandards. Modulare Produkte reduzieren die Produkt- und Abwicklungskomplexität. Somit senken Projekte zur Modularisierung auch die Herstellkosten erheblich. Darüber hinaus können auf Basis von Baureihen und Produktkästen die Angebotserstellung und nachfolgende Projektabwicklung erheblich vereinfacht werden. Profitieren Sie von unserem Know-how und kombinieren Sie Kostensenkung und Absatzsteigerung durch die Modularisierung Ihrer Produkte!

Funktionsorientierung als Basis für Modularisierung

Beispiel Prozessindustrie

Meist sind Maschinen und Anlagen eine Kombination aus Standards, kundenindividuellen Konfigurationen und für den Kunden individuell entwickelten Lösungen. Diese Anlagen können in Funktion aufgeteilt und im Sinne der horizontalen Integration über eindeutige, standardisierte Schnittstellen verkettet werden.

Wesentliche Vorteile der Funktionsorientierung sind:

  • die Realisierbarkeit kundenindividueller Lösungen auf Basis von Standards bzw. mechatronischer Funktionsbausteine
  • die kontinuierliche Qualitätssteigerung der Lösungen durch Wiederholeffekte
  • die vereinfachte Erklär- und Verkaufbarkeit der Lösungen auf Basis von Funktionen
  • die effiziente Abwicklung bei minimalen Gemeinkosten (ggf. unter Nutzung von Verkaufskonfiguratoren)
  • die Möglichkeit, die Fertigungstiefe durch Outsourcing der Vormontagen zu senken.

Profitieren Sie vom Know-how der UNITY-Berater und aktivieren Sie für Ihr Unternehmen die folgenden Mehrwerte:

  • Steigerung der Variabilität der Produkte / Verbesserung der Möglichkeiten zur Individualisierung von Maschinen und Anlagen nach den Bedürfnissen des Kunden durch Konfiguration
  • Erhöhung der Mehrfachnutzung von Teilen und Baugruppen (auch Gleichteilestrategie genannt) zur Aktivierung von Skaleneffekten in Beschaffung und Fertigung#
  • Schaffung einer Basis zur erleichterten Weiterentwicklung und Pflege der Steuerungstechnik
  • Verlagerung des Kundenentkopplungspunktes / Steigerung des Anteils kundenanonym herstellbarer Umfänge
  • Verkürzung von Lieferzeiten aus Perspektive des Kunden und somit Verbesserung des Servicegrades
  • Schaffung einer Basis für eine weitgehend digitalisierbare Projekt- und Auftragsabwicklung (Prozess folgt Produkt)
  • Schaffung der Voraussetzung zur Gestaltung rentablerer Fertigungsprozesse und Abläufe in Fabriken (Produktionsprozess folgt Produkt)
  • Schaffung leichter erklärbarer Produkte, damit beim Kunden weniger Know-how erforderlich ist und die Gefahr für Missverständnisse reduziert wird
  • Kapselung von Funktionen, um mechatronische Funktionen einfacher beherrschbar zu machen
  • Reduktion des Engineer-to-Order (EtO)-Anteils, um die Gefahr von Zeitverzug und Mehrkosten in Lieferprojekten zu reduzieren
  • Standardisierung der Arbeitsfolgen für bspw. Auslieferfreigaben und Inbetriebnahmen zur Steigerung der Effizienz

Ansprechpartner im Bereich Maschinen- und Anlagenbau

Christian Grotebrune

Partner, Geschäftsfeldteamleiter

Paderborn, Deutschland
Kontakt aufnehmen

René Szepanski

Geschäftsfeldleiter

Paderborn, Deutschland
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Ove Thomsen

Geschäftsfeldleiter

Hamburg, Deutschland
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Thomas Ulrich

Partner

Paderborn, Deutschland
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Viviane Zimmermann

Partnerin, Geschäftsfeldleiterin

München, Stuttgart, Deutschland
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